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Philosophie |
Eislaufen, eine Sportart, die
durch das Gleiten eine ganz besondere Faszination hat. Sich rhythmisch
nach Musik
bewegen, Elemente aus dem täglichen Leben wie Laufen, Gehen in fließende
Formen bringen, das macht den Spaß an diesem Sport aus. Allein,
zu zweit, als Paar oder in der Gruppe, sich in festen oder freien
Schrittkombinationen zu bewegen, erfordert eine allgemeine Sicherheit
und Gewandtheit, die wir Ihnen vermitteln wollen. In
der ungewöhnlichen Eislaufschule kann jeder Eislaufen lernen
und das Eislaufen, über die reine Technik hinaus, für
sich entdecken.
Dirk Beyer, Gründer und Inhaber
der ungewöhnlichen Eislaufschule beschloß nach seinem
Sportstudium und mehr als 15 Jahren Erfahrung im Leistungssport
(Paarlauf / Eistanz) einen anderen Weg im Freizeitsport zu gehen.
Vereinsunabhängig arbeitet er nun mit einem erfahrenen,
pädagogisch
geschultem Team.
Wir möchten den Spaß, den wir selbst beim
Eislaufen haben, mit Ihnen teilen. Unser Team kümmert sich
um kleine und große
Anfänger, zeigt in vielen Disziplinen welche Fazination das Eislaufen
birgt und unterstützt Fortgeschrittene beim Entwickeln ihrer Technik.
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Unser Angebot
umfasst zahlreiche Kurse für Kinder, Erwachsene und
Familien - Anfänger bis Fortgeschrittene - Eislaufen,
Eistanz, Eiskunstlauf und Ringhockey. Wir achten hierbei
auf kleine Gruppenstärken, so daß individuelle
Wünsche der Teilnehmer berücksichtigt werden
können. Durch das parallele Angebot von Kinder-und
Erwachsenenkursen und durch unsere Familienkurse bieten
wir gemeinsames Eislaufvergnügen. Für besonders
intensives Lernen oder die allerersten Schritte kann auch
Einzelunterricht genommen werden.
Doch was macht uns zur "ungewöhnlichen" Eislaufschule?
Lesen Sie, was die Presse darüber schreibt - besser
können wir es auch nicht ausdrücken: |
| Die ungewöhnliche Eislaufschule in
der Presse |
Der Tagesspiegel, 2001
Viel Spaß - kein Stress: Neue Eislaufkurse
"Leicht übers Eis gleiten, im Rhythmus der Musik, alleine,
als Paar oder mit Freunden und der ganzen Familie - das ist die
Faszination des Schlittschuhsports, dessen Saison nun wieder beginnt.
Aber der Spaß auf Kufen ist häufig durch Leistungsstress
getrübt,
es gibt in Berlin kaum Möglichkeiten, Eislaufen als Freizeitsport
zu betreiben - ohne Vereinsmitgleidschaft und Wettbewerbsziele.
Eine solche Alternative bietet auch in diesem Jahr wieder die 'ungewöhnliche
Eislaufschule' des ehemaligen Kunstläufers Dirk Beyer an.
(...)" |
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Bezirksjournal in Neukölln, 2000
Gleiten auf Kufen - ohne Leistungsdruck
"'Gleiten, Schweben, vielleicht sogar Tanzen auf dem Eis - das
kann jeder lernen' sagt Dirk Beyer. In seiner 'ungewöhnlichen
Eislaufschule' werden Kindheitsträume wahr: Schüler jeden
Alters üben im Neuköllner Stadion - und wirken ganz entspannt,
selbst bei den ersten Schritten auf zwei Kufen.
'Eislaufen ist ein Freizeitspaß', erklärt Dirk Beyer. In den
Vereinen sei das Lernen immer an die Mitgliedschaft gebunden
- und zu Leistungsorientiert. Seine Schule stelle die Freude
am Schlittschuhfahren in den Mittelpunkt. (...)
Für besonders Begeisterte organisiert er gemeinsam mit seiner
Frau Reisen zu Eisbahnen mit ganzjährigem Betrieb an der
Ostsee, im Harz oder in Südtirol.
Aber schon das Winterangebot deckt alle Bedürfnisse rund ums
Gleiten: In kleinen Gruppen oder beim Einzelunterricht vermitteln
Beyer und seine drei Mitarbeiter je nach Vorkenntnissen Grundlagen,
Schrittkombinationen und darauf aufbauend Standardtänze und Figuren
aus dem Eistanz für Kinder, Erwachsene oder ganze Familien.
Die ungewöhnliche Eislaufschule ist in ihrer Art in Berlin und
Brandenburg einmalig. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die
Eleven wirklich ganz in Ruhe lernen können: Zu den Unterrichtszeiten
hat Beyer die Stadien gepachtet. Störungen durch Läufer mit etwas
wilderem Fahrstil sind also nicht zu befürchten." |
Zitty, 1998
Für bis 90-jährige - Die Ungewöhnliche Eislaufschule
"Die Kati Witt hat es gut. Sie kann sich nicht nur im knappen
Kostümchen sagenhaft auf dem Eis bewegen, sondern hat es mit
ihrem Luxus-Body sogar bis zum Nacktposter in den Playboy geschafft.
Nun, nicht jeder vermag die Fotoredakteure der Erotik-Gazette in Verzückung
zu versetzen. Und auf dem Eis zählen doch alle, die bis zu ihrem
20. Geburtstag noch nie auf Kufen glitten, bereits zum Seniorenzirkel.
Noch bremsen wir ab, indem wir an die Bande oder auf den Hintern
klatschen, machen im Schneepflug eine alberne Figur und reißen
beim Synchronlauf unsere Partner zu Boden. Doch die Sinnlichkeit
des Eistanzens, sich im Rythmus der Musik zu wiegen und in
harmonischen Pirouetten zu winden - das versichert zumindest
Eislauflehrer Dirk Beyer - können auch wir alten Säcke noch
lernen.
Beyer lotst nämlich nicht nur die elastischen Kleinkinder aufs
Glatteis, sondern auch deren Eltern und Großeltern. Eislaufen
als Freizeitsport für 'Vier bis 90-jährige', so heißt die Devise
der 'ungewöhnlichen Eislaufschule'.
Und wer die Anfangsübungen samt Eierlaufen, Bremsen, Kurvenschwünge,
Rückwärtsfahren und all den anderen Tücken übersteht, ohne
verhaltensauffällig geworden zu sein; und wer während der Sommermonate
auf Inline-Skates weiterübt, der schafft im nächsten Winter
auch den Dreivierteltakt auf Eis. Und dann ist die Zeit reif
für ein knappes Kostümchen." |
Der Tagesspiegel, 1994
"Wackeln, flitzen, Walzer tanzen
Fliegt sie? Schwebt sie? Blank wie Glas
liegt
das
Eis
vor
Jeannette, ein kühler Hauch, Sonnenkringel auf funkelndem Weiß und ein Gitarrenwirbel
der
"Gipsy
Kings". Jetzt wird sie leicht auf zwei Kufen, gleitet, zieht ihre Runden
im Stadion Neukölln. Wer aber glaubt, sie sei ein Eislauf-Star,
der irrt. Vor zwei
Jahren,
da wackelte die 32 jährige Ärztin noch auf ihren Schlittschuhen wie ein Neuling
auf dem Seil. Aber dann hat sich selbst und ihre Seele auf dem Eis in Balance
gebracht und einen Sport zum entspannen entdeckt. In einer ungewöhnlichen
Eislaufschule.
'Freizeitsport auf zwei Kufen - für die ganze Familie': Das war
Dirk Beyers Idee, als er sein Diplom als Sportlehrer abschloß,
seine Karriere als Profi-Eisläufer nach vielen Erfolgen beendete
und statt dessen Kinder und Erwachsene um sich versammelte, die
ohne Leistungsstreß und ungebunden durch Vereine "einfach Schlittschuhlaufen
lernen wollten. Vier Jahre ist sein jüngster Schüler, 92 seine
älteste Läuferin. Gerne dreht sie sich zum Walzer mit ihm auf dem
Eis.
Rempeleien braucht niemand zu fürchten und Babysitter-Probleme
gibt es nicht. Denn in Neukölln wie auch im Erika-Heß-Stadion in
Wedding hat der 39jährige für seinen 'sanften Weg' zum Eisvergnügen
die rutschigen Flächen alleine für seine Schüler gepachtet. (...)
Wird der Winter eiskalt? 'Na, hoffentlich', sagt der Schlittschuhlehrer.
Frieren die Seen zu, dann ist das Vergnügen grenzenlos. Vergangenen
Dezember ist er mit seinen Schülern auf den Schlachtensee gezogen,
mit Picknick und Recorder. Hockey haben sie gespielt und Walzer
getanzt, bis die Schatten fielen."
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Wir starten mit Trainigszeiten für Privatunterricht!
Mittwochs, Erika Heß Eisstadion, 8:30 - 11:30Uhr.
Die nächsten Kurse starten im Herbst 2010. |
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